Das Fadenlifting ist eine minimalinvasive Methode der Hautstraffung ohne Operation. Dabei werden selbstauflösende Fäden aus Polydioxanon (PDO) unter die Haut eingebracht, um erschlaffte Gesichtspartien zu straffen und zu liften. Das Verfahren stammt aus den USA stammt und ist eine schonende Alternative zum klassischen Facelifting. Die Behandlung wird in der Praxis von Dr. Lisa Michels in Hamburg Neuer Wall 8 angeboten.
Beim Fadenlifting werden speziell präparierte Fäden mit kleinen Widerhaken in das Gewebe eingeführt. Diese Widerhaken verankern sich in der Haut. Anschließend kann mit dem oberen Ende der Fäden der gewünschte Straffungsgrad exakt eingestellt werden. Dadurch wird die Haut sichtbar angehoben und gestrafft. Zusätzlich regen die Fäden die körpereigene Kollagenproduktion an.
Das Fadenlifting ist besonders gut geeignet für Frauen und Männer, idealerweise zwischen 30 und 60 Jahren. Voraussetzung ist, dass die Haut noch über eine gewisse Oberflächenspannung verfügt und noch nicht zu stark erschlafft ist. Bei sehr ausgeprägter Hauterschlaffung kann ein chirurgischer Eingriff sinnvoller sein. Vereinbaren Sie gerne einen Termin in unserer Praxis. Dr. Lisa Michels freut sich, Sie kennenzulernen.
Typische Behandlungsareale sind:
– Wangen und Jawline (Kinnlinie)
– Nasolabialfalten
– Marionettenfalten
– Augenbrauen (Brow Lift)
– Halsbereich
Ja, der Effekt ist sofort sichtbar. Direkt nach dem Einbringen der Fäden zeigt sich eine Straffung der Haut. In den Wochen danach verbessert sich das Ergebnis zusätzlich durch die angeregte Kollagenbildung.
Die Haltbarkeit liegt in der Regel zwischen 12 und 24 Monaten. Die Fäden lösen sich zwar nach einiger Zeit auf, der Straffungseffekt bleibt jedoch durch die neu gebildeten Kollagenstrukturen oft länger bestehen.
Die Behandlung erfolgt unter lokaler Betäubung und ist daher in der Regel gut verträglich. Patienten berichten meist nur über ein leichtes Ziehen oder Druckgefühl während der Behandlung. Für weitere Informationen nehmen Sie gerne Kontakt mit Dr. Lisa Michels aus Hamburg auf.
Ein Fadenlifting dauert je nach Umfang etwa 30 bis 60 Minuten und kann ambulant durchgeführt werden.
In der Regel ist man schnell wieder gesellschaftsfähig. Es können leichte Schwellungen, Rötungen oder kleine Blutergüsse auftreten, die aber meist nach wenigen Tagen abklingen. Auf starke Mimik, Sport und Sauna sollte für einige Tage verzichtet werden.
– Keine Vollnarkose notwendig
– Minimalinvasiv und schonend
– Sofort sichtbare Ergebnisse
– Kaum Ausfallzeit
– Natürlich wirkendes Ergebnis
Das Fadenlifting gilt als sehr sichere Methode. Da Polydioxanon (PDO) ein bewährtes und gut verträgliches Material ist, sind Nebenwirkungen selten. Mögliche Reaktionen sind leichte Schwellungen, Blutergüsse oder Spannungsgefühle, die meist schnell abklingen. Dr. Lisa Michels berät Sie ausführlich in ihrer Praxis im Zentrum von Hamburg.
Ja, das Fadenlifting lässt sich sehr gut mit anderen ästhetischen Behandlungen kombinieren, zum Beispiel mit:
– Hyaluron-Fillern
– BTOX
– Skinbooster oder PRP (Vampirlifting)
Ein Fadenlifting ist nicht geeignet bei:
– Sehr starker Hauterschlaffung
– Akuten Entzündungen im Behandlungsbereich
– Bestimmten Vorerkrankungen (individuelle Abklärung erforderlich)
Vor der Behandlung erfolgt ein ausführliches Beratungsgespräch mit Dr. Lisa Michels. Blutverdünnende Medikamente sollten – nach ärztlicher Rücksprache – ggf. pausiert werden. Alkohol und intensive Sonneneinstrahlung sollten vor dem Termin vermieden werden,
Nach dem Fadenlifting sollten Patienten:
– für einige Tage auf starke Mimik verzichten
– nicht auf dem Gesicht schlafen
– Sport und Sauna kurzfristig pausieren
So kann sichergestellt werden, dass sich die Fäden optimal im Gewebe verankern. Für weitere Informationen vereinbaren Sie gerne einen Termin in der Praxis für Ästhetische Medizin von Dr. Lisa Michels in Hamburg.
| 2000 – 2007 | Hochschulstudium Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf |
| 2007 – 2011 | Assistenzärztin für Allgemein-, Gefäß- und Visceralchirurgie, Regio Klinikum Pinneberg im Verbund der SANA Kliniken |
| 2011 – 2012 | Assistentsärztin für Orthopädie, Sachsenklinik |
| 2012 – 2016 | Assistenzärztin für Allgemein- und Visceralchirurgie, Asklepios Klinik Heidberg |
| 2016 – 2022 |
Oberärztin der Allgemein- und Viceralchirurgie, Hamburg |
| Seit 09/2019 | Weiterbildung in der Ästhetischen Medizin, Praxis Dr. Regina Wagner |
| Seit 2021 | Mitglied in der DGBT e.V. |
| Seit 2022 | Mitglied in der DGAV e.V. |
Fortbildung in der ästhetischen Medizin:
01/2022 Übernahme der Praxis Neuer Wall 8 von Dr. Regina Wagner
„Ich bin mit Zeit und Ruhe für Sie da – selbstverständlich auch gerne für ein Videogespräch mit meiner Praxis für Ästhetische Medizin in Hamburg“.